Gefährdungsbeurteilung für Krane und Hubwerke

Die Gefährdungsbeurteilung ist der Schlüssel zur Reduzierung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Erkrankungen. Und damit zu mehr Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit. Nutzen Sie deshalb unsere Erfahrung mit Kranen und Hebezeugen aller Art für notwendige Gefährdungsbeurteilungen in den Arbeits- und Tätigkeitsbereichen von Kranführern und Anschlägern.

Kompetente Beurteilungen

Gefährdungsbeurteilung

Wir bieten Betreibern von Krananlagen die Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung zur Beurteilung der Arbeitsbedingungen nach §5 und §3 ArbSchG, BetrSichV §3. Mit unserer langjährigen Erfahrung und einer immer weiter wachsenden Datenbank sind unsere Sachverständigen bestens gerüstet für eine zuverlässige Beurteilung auf Basis der BG-Gefährdungskataloge.

 

Rechtlicher Hintergrund

Durch europäische und nationale Richtlinien (89/391/EWG bzw. ArbSchG) sind Arbeitgeber verpflichtet, alle Arbeitsschutzmaßnahmen eigenverantwortlich zu planen und durchzuführen, um ihre Beschäftigten vor gesundheitlichen Schäden zu schützen.

Die Gefährdungsbeurteilung dient dabei der Feststellung von Gefährdungen in Arbeitsbereichen oder an Arbeitsplätzen und ist die Grundlage für Maßnahmen, die der Betreiber ergreifen muss. Mit Hilfe der Gefährdungsbeurteilung sollen die Ursachen an der Quelle beseitigt werden oder die Gefährdungen durch technische oder organisatorische Maßnahmen oder persönliches Verhalten der Arbeitnehmer reduziert werden.


 

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